Kundenprojekte

Zehn Automatisierungen, die wir mit Kunden umgesetzt haben.

Echte KMU-Projekte, quer durch die Branchen. Das Muster wiederholt sich: etwas kommt unstrukturiert herein, jemand überträgt es von Hand in ein System, danach folgt eine Entscheidung. Gebaut wird der mittlere Teil. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen.

01Handwerk / lokale Dienstleister / B2B-Services

Angebots-Nachfass-Autopilot

Ausgangslage
Angebote werden geschrieben, aber nicht konsequent nachgefasst. Geld bleibt liegen, obwohl das Interesse schon da war.
Was wir gebaut haben
Ein System überwacht offene Angebote, erkennt ausbleibende Reaktionen nach einer definierten Frist und entwirft die Nachfass-Nachricht im Ton des Betriebs. Versendet wird erst nach Freigabe.
  • Angebots-Tracking
  • Fristenlogik
  • Nachfass-Entwurf
  • Freigabe vor Versand
02Handwerk / B2B-Dienstleister

Anfrage-zu-Angebot Intake

Ausgangslage
Anfragen kommen per E-Mail, Formular, Telefonnotiz oder PDF herein. Niemand hat Zeit, sie sauber zu qualifizieren und schnell zu beantworten.
Was wir gebaut haben
Eingänge aus allen Kanälen werden ausgelesen und auf Vollständigkeit geprüft. Fehlende Angaben werden markiert, und je nach Fall entsteht ein Angebots- oder ein Rückfrage-Entwurf.
  • Kanal-Bündelung
  • Qualifizierung
  • Angebotsentwurf
  • Rückfrage bei Lücken
03Immobilien- / Hausverwaltung

Schadenticket aus E-Mail, WhatsApp und Formular

Ausgangslage
Mieter melden Schäden unsortiert per Telefon, Mail oder WhatsApp. Informationen fehlen, Zuständigkeiten sind unklar, Dienstleister werden von Hand koordiniert.
Was wir gebaut haben
Meldungen werden zu strukturierten Tickets, fehlende Angaben werden nachgefragt, das passende Gewerk wird vorgeschlagen und der Kontakt zum Dienstleister vorbereitet.
  • Meldungs-Strukturierung
  • Rückfrage-Automatik
  • Gewerk-Zuordnung
  • Dienstleister-Anstoß
04Lokale Dienstleister / Praxen / Werkstätten

Termin- und No-Show-Reminder

Ausgangslage
Termine werden telefonisch koordiniert. Kunden vergessen sie oder verschieben kurzfristig, die Lücke fällt erst am selben Tag auf.
Was wir gebaut haben
Bestätigungen und Erinnerungen laufen automatisch über den bevorzugten Kanal. Absagen und Verschiebungen werden erfasst und die frei werdende Lücke sichtbar gemacht.
  • Terminabgleich
  • Erinnerungsversand
  • Absage-Erfassung
  • Lücken-Hinweis
05KMU branchenübergreifend

Eingangsrechnungs- und Beleg-Postfach

Ausgangslage
Rechnungen liegen in Postfächern, PDFs, Scans und Portalen. Daten werden von Hand abgetippt und zur Freigabe herumgeschickt.
Was wir gebaut haben
Belege werden aus den Quellen eingesammelt, ausgelesen und vorkontiert. Die Freigabe läuft über einen strukturierten Weg statt über eine Mail-Kette.
  • Beleg-Sammlung
  • Auslesen
  • Vorkontierung
  • Freigabe-Workflow
06E-Commerce / B2B-Services / lokale Unternehmen

Kundenservice-Triage mit Antwortentwürfen

Ausgangslage
Supportpostfächer sind voll mit wiederkehrenden Fragen. Gute Mitarbeiter verbringen den Tag mit Sortieren und dem Schreiben von Standardantworten.
Was wir gebaut haben
Eingehende Mails werden nach Anliegen sortiert. Wiederkehrende Fälle bekommen einen Antwortentwurf, seltene oder heikle Fälle werden markiert und weitergereicht.
  • Anliegen-Erkennung
  • Antwortentwurf
  • Eskalations-Markierung
  • Mensch entscheidet
07Agenturen / IT-Dienstleister

Briefing-Intake und Scope-Entwurf

Ausgangslage
Kundenbriefings sind unvollständig. Projektleiter klären immer dieselben Fragen und schreiben die Zusammenfassungen von Hand.
Was wir gebaut haben
Aus den Briefing-Eingaben entsteht eine strukturierte Zusammenfassung, offene Punkte werden als Rückfragen gebündelt und ein erster Scope-Entwurf vorbereitet.
  • Briefing-Strukturierung
  • Lücken-Rückfragen
  • Scope-Entwurf
  • Projektleiter prüft
08Immobilien- / Hausverwaltung

Mieterkommunikation-Triage

Ausgangslage
Viele Mieteranfragen wiederholen sich: Schlüssel, Lärm, Nebenkosten, Reparaturstatus, Bescheinigungen. Das Postfach frisst den Tag.
Was wir gebaut haben
Anfragen werden nach Thema sortiert. Standardfälle bekommen einen Antwortentwurf mit Verweis auf die richtige Stelle, komplexe Fälle gehen an den zuständigen Verwalter.
  • Themen-Sortierung
  • Antwortentwurf
  • Weiterleitung
  • Verwalter entscheidet
09Logistik / Spedition

Auftragserfassung aus E-Mail und PDF

Ausgangslage
Transportaufträge kommen als Freitext, PDF oder Excel. Disponenten übertragen die Daten von Hand ins TMS.
Was wir gebaut haben
Auftragsdaten werden aus Mail und Anhang ausgelesen, geprüft und für die Erfassung im TMS vorbereitet. Unklarheiten werden markiert statt geraten.
  • Auftrags-Auslesen
  • Prüfung
  • TMS-Vorbereitung
  • Disponent gibt frei
10Steuerberatung

Mandanten-Belegsammler

Ausgangslage
Mandanten liefern Belege verspätet, unvollständig oder über viele Kanäle. Kanzleimitarbeiter jagen den Unterlagen hinterher.
Was wir gebaut haben
Fehlende Belege werden erkannt, Mandanten automatisch und freundlich erinnert, Eingänge sortiert und der Kanzlei strukturiert bereitgestellt.
  • Soll-Ist-Abgleich
  • Mandanten-Erinnerung
  • Eingangs-Sortierung
  • Kanzlei prüft

Berufsrechtliche Verschwiegenheit: Zugriffe und Verarbeitung werden vorab mit der Kanzleileitung abgegrenzt.

Echte Projekte, ohne Kundenzahlen.

01Sind das echte Kundenprojekte?

Ja. Das sind Automatisierungen, die wir mit KMU-Kunden umgesetzt haben. Aus Vertraulichkeit nennen wir keine Firmennamen und keine kundenseitigen Zahlen. Die Aufgabenstellung und die gebaute Lösung stehen für sich. Ausführliche Fallstudien mit gemessenen Ergebnissen finden Sie auf unserer Referenzenseite.

02Warum stehen hier keine Ergebniszahlen?

Weil die Einsparungen und Durchlaufzeiten zu den Betriebsdaten unserer Kunden gehören. Wir geben sie ohne deren Freigabe nicht weiter. Genau diese Zurückhaltung erwarten Sie zu Recht auch für Ihre eigenen Daten. Was Ihr Ablauf heute kostet und was ein System davon einspart, messen wir in Ihrem Piloten.

03Unsere Branche steht nicht dabei. Heißt das, es geht nicht?

Nein. Die Muster wiederholen sich über Branchen hinweg: etwas kommt unstrukturiert herein, jemand überträgt es von Hand in ein System, danach folgt eine Entscheidung. Wenn Ihr Ablauf so aussieht, ist er ein Kandidat, egal in welcher Branche.

04Wer entscheidet am Ende, die KI oder wir?

Sie. In jedem dieser Projekte steht der letzte Baustein für die menschliche Freigabe. Vorschlag und Vorarbeit kommen aus dem System, die Entscheidung bleibt bei den Menschen, die dafür geradestehen.

Welcher dieser Abläufe kommt Ihnen bekannt vor?

Im Claude Pilot nehmen wir genau einen davon, setzen ihn in zwei Wochen produktiv um und messen gegen eine vorher vereinbarte Zahl. Ein Workflow, Festpreis, danach entscheiden Sie.

Nächster Schritt

Claude Pilot ansehen

Ein Workflow, zwei Wochen, 5.000 € netto. Passt keiner der Fälle, sagen wir das im Erstgespräch.