Excel automatisieren lassen: die drei Wege und was sie wirklich taugen
Wenn eine Excel-Tabelle zum Herzstück eines Prozesses wird, kommt irgendwann der Punkt, an dem die Handarbeit drumherum zu teuer wird. Die Frage ist dann nicht ob, sondern wie man Excel automatisiert. Es gibt drei Wege, und sie unterscheiden sich stärker, als die meisten denken.
Weg 1: Makros und VBA in Excel
Der naheliegende Weg: die Aufgaben mit Makros, VBA oder Power Query direkt in Excel automatisieren. Das ist günstig und schnell für kleine Dinge. Der Haken: Sie bleiben in Excel gefangen. Die Logik versteckt sich in einer Datei, die meist eine einzige Person pflegt. Fällt sie aus, steht der Prozess. Und der Bruch zwischen Excel und Ihren anderen Systemen bleibt manuell.
Weg 2: Ein neues ERP
Der große Weg: das Excel-Chaos durch ein ERP ersetzen, das alle Abteilungen auf denselben Datenstand bringt. Für die richtige Firma ist das sinnvoll. Aber es ist ein Mehrjahres-Projekt mit hohen Kosten, langer Einführung und dem Risiko, dass am Ende doch wieder Excel-Listen daneben wachsen, weil das ERP die letzten 20 Prozent nicht abbildet.
Weg 3: Eine gezielte individuelle Lösung
Der Mittelweg, den die meisten übersehen: nicht ganz Excel, nicht ganz ERP. Eine kleine, individuelle Lösung, die genau den einen Ablauf übernimmt, der Zeit frisst, und ihn an die Systeme anbindet, die Sie schon haben. Die Daten werden ausgelesen, vorbereitet und zur Freigabe gestellt. Der Mensch prüft, statt abzutippen.
So arbeiten wir bei DW Digital Ventures: ein Ablauf, Festpreis ab 5.000 EUR, fertig in 4 bis 8 Wochen, der Quellcode gehört Ihnen. Kein ERP-Wechsel, keine Datei, die an einer Person hängt. Sondern eine saubere Brücke genau dort, wo heute Copy-Paste regiert.
Unsicher, welcher Weg sich für Ihre Tabelle lohnt? Beschreiben Sie den Ablauf im Erstgespräch, Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, auch wenn Makros reichen.